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 đ Inja đ wurde Ende 2021 im Alter von ca. 8 Jahren bei einem schlimmen Vermehrer in der Slowakei âausrangiertâ und kam in unsere Obhut.Â
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Ihr Körper zeigt deutlich, welches Schicksal sie hinter sich hat: Ein SenkrĂŒcken sowie ausgeleierte Milchleisten und Geschlechtsteile (wodurch sie immer wiederkehrende BlasenentzĂŒndungenen hat).
Auch seelisch hat đ Inja đ sehr gelitten und hat bis heute wenig Vertrauen zum Menschen đ.Â
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Die Maus leidet auĂerdem unter Anomalien in der Luftröhre und immer wieder auftretenden Mastzelltumoren. Sie musste seit 2022 vier Tumor-OPs ĂŒberstehen. Anfang 2025 wurde ihr in einer weiteren OP eine groĂe Zubildung am Oberkiefer entfernt.Â
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Zudem hat đInja đeinen leichten Klappenfehler und eine respiratorische Insuffizienz.Â
Ihre Atmung ist nicht gut, weswegen ihre Pflegestelle immer einen Bullywagen dabei hat, in dem sie geschoben wird, wenn es zu viel wird.Â
Auch im Schlaf kann es manchmal zu starken Husten- bis zu ErstickungsanfĂ€llen kommen đ.
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đInja đhat zudem Keilwirbel, Spondylose in der LendenwirbelsĂ€ule und starke Arthrose in der HĂŒfte und der linken Schulter, alte BandscheibenvorfĂ€lle sowie einen eingekapselten Knochensplitter von einer frĂŒher mal gebrochenen Rippe.Â
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Die Maus benötigt bis an ihr Lebensende Physiotherapie und Medikamente zur Schmerzlinderung sowie Medikamente, die Nervenschmerzen unterdrĂŒcken.Â
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đInja đsieht wegen eines undefinierbaren Schleiers auf ihren Augen sehr schlecht, kann auch altersbedingt nicht mehr gut hören und ist inkontinent.Â
Durch ihre starke SchilddrĂŒsenunterfunktion ist ihr Stoffwechsel sehr trĂ€ge und sie benötigt immer wieder etwas UnterstĂŒtzung zum Kot absetzen.Â
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Trotz aller Handicaps liebt đInja đes, sich in jedem Grashalm zu wĂ€lzen, den sie finden kann đ„°.
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